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Übersetzungsdienst Deutsch-Ungarisch
mit dem Fachwissen des Ingenieurs
und der Sicherheit der Muttersprache.

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Die Qualität von Übersetzungen

 

 

ist und bleibt eine Frage des Vertrauens. Sie ist objektiv nicht messbar, eine einheitliche Qualitätsbeurteilung kann durch Normen nicht wirklich festgelegt werden. Wenn man es markant formulieren will, ist die Qualität der Übersetzungen mit den Qualitäten des Übersetzers gleichzustellen. Deshalb ist der Auftraggeber besser dran, wenn er bei der Auswahl des Übersetzers umsichtig vorgeht.

 

Seitens der Normung sind einige Versuche unternommen worden, die Qualität von Übersetzungen in genormte Bahnen zu lenken: ISO 9000, DIN 2345 und DIN EN 15038.

 

 

   

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Die Normenreihe ISO 9000 war dabei überhaupt nicht erfolgreich, weil sie im Grunde genommen keine Maßstäbe zur Qualitätskontrolle aufstellt. Ganz anders sieht es bei der DIN 2345 und der DIN EN 15038 aus, weil diese speziell auf Übersetzungsaufträge und -Dienstleistungen zugeschnitten sind.

 

 

Nach welchen Kriterien sollte der Auftraggeber den Übersetzer aussuchen?

 

Es hat sich am besten bewährt, wenn sowohl der Auftraggeber als auch der Übersetzer eine langfristige Arbeitsbeziehung anstreben. Dabei lernt der Auftraggeber das wirkliche Wissen und Können, die Zuverlässigkeit und die Arbeitskapazität seines Dienstleisters kennen. Andererseits kann sich so der Übersetzer mit dem Fachgebiet, der gebräuchlichen Terminologie und besonderen Wünschen des Auftraggebers vertraut machen.

 

Nachstehend ein paar Tipps und gut gemeinte Ratschläge, die Ihnen bei der Suche nach dem passenden Übersetzer helfen sollen.

  • Prüfung der Übersetzerqualifikationen.

    In Ungarn ist die Rechtslage dazu klar geregelt. Die berufsmäßige Ausübung der Fachübersetzung setzt den Besitz eines Fachübersetzer-Ausweises voraus (staatlich geprüfter Übersetzer). Dazu sind

    • ein akademischer Abschluss im einschlägigen Fachgebiet und

    • eine erfolgreiche Fachübersetzerprüfung erforderlich.


    Die DIN 2345 formuliert Kriterien für Übersetzerqualifikationen, unter anderem Ausbildung, technisches Fachwissen, Spracherfahrung.
    Sie sollten den Übersetzer unbedingt danach fragen.

  • Berufspraxis, Übersetzungsfachgebiete, belegt durch Referenzen. Die Referenzen können ruhig hinterfragt werden. Ein paar Telefonate kosten nicht die Welt. Mutige Übersetzer nehmen jeden Auftrag an. Gute Übersetzer nur jene, die sie qualitätsgerecht auch zu Ende bringen können.

  • Vor der Auftragserteilung sollten Sie mit dem Übersetzer die Einzelheiten des Projekts absprechen: Umfang des Dokuments, den gewünschten Liefertermin,

  • Ausführung und Verwendung der Übersetzung (nur Text, volle Text- und grafische Bearbeitung, Publikation usw.), Art der Abrechnung, freie Kapazitäten des Übersetzers. Denn eins muss klar sein: Termin und Qualität wirken gegensinnig, insbesondere bei kurzfristigen Kleinaufträgen.
  • Der Auftraggeber sollte den Übersetzer beim Einarbeiten in das jeweilige Fachgebiet nach Kräften unterstützen, Unterlagen und vorhandene Vorlagen zur Verfügung stellen. Bei Bedarf sind gelegentliche Abstimmungen, Konsultationen für beide Partner von Vorteil. Und zum Schluss unbedingt Rücksprache halten, Schwächen und Stärken der Übersetzung ruhig ansprechen. Sozusagen als Manöverkritik.

 

Einzelübersetzer oder Übersetzungsbüro?

 

Beide haben ihre Vor- und Nachteile.

  • Der Einzelübersetzer

    • beherrscht nur wenige Sprachen, kennt sich nicht in jedem Fachgebiet aus, seine Kapazität ist beschränkt,

    • kann in der Regel kein ISO- oder anderes Zertifikat vorweisen.

    • Aber dafür steht er mit seinem Namen für die Arbeit ein, er ist der Verfasser der Übersetzung und nicht eine namenlose Agentur.

    • Übersetzung ist überhaupt keine leicht austauschbare Dienstleistung. Erfahrene Kunden wissen aus leidvoller Erfahrung, dass von Übersetzungsbüros oft Arbeiten ständig wechselnder Qualität zurückkommen.

    • Der Auftraggeber tut besser dran, den Übersetzer selbst auszusuchen und ihn, wenn seine Leistung langfristig zufriedenstellend ist, auch zu halten.

  • Ein Übersetzungsbüro

    • bietet viele Arbeitssprachen und Fachgebiete an, hat wesentlich größere Kapazitäten,

    • ist meistens ISO- oder sonst wie zertifiziert.

    • Über eins müssen Sie sich jedoch im Klaren sein: Übersetzungsbüros delegieren die Arbeit in den allermeisten Fällen an externe freie Übersetzer.

    • Agenturen werden den Kunden wegen fehlender Kapazität selten abweisen. Wenn ein Übersetzer nicht kann, wird ein anderer es schon richten. Übersetzungsbüros leben nun einmal von der falschen Annahme der Austauschbarkeit der Leistung.

    • Translation-Memory-Systeme bringen zwar etwas Besserung, aber lange noch keine Lösung für das Problem der schwankenden Qualität. Wir praktizierende Übersetzer erleben oft, dass selbst professionelle Auftraggeber, wie Dokumentationsabteilungen großer Firmen, dabei nicht immer den klaren Durchblick haben. Wenn in TM-Systemen auch Übersetzer arbeiten, die nicht ausreichend qualifiziert sind, wird die Qualität der Terminologie-Datenbank dadurch einfach schlechter.

 

 

   

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